Schwimmen bietet ein breites Spektrum an Wahrnehmungs- und Erlebnisinhalten. Auch aus medizinischer Sicht ist die Bewegung im Wasser besonders wertvoll. Denn durch den Auftrieb des Wassers werden Gelenke und Wirbelsäule entlastet. So können auch Menschen, die an „Land“ nicht so mobil sind, im Wasser ihre Ausdauer trainieren, ohne dabei ihren Bewegungsapparat zu überlasten. Denn durch den Wasserwiderstand können die Muskeln trainiert werden. Die Fähigkeit, Arm- und Fußbewegungen zu steuern und zu kontrollieren, wird ebenfalls geschult.

Ein junger Schwimmer in einem roten und weißen Trainingsanzug steht vor einem Banner der Para Schwimmweltserie in Barcelona 2026.

Schwimmen: Schumacher auf Rekordjagd in Barcelona

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Drei Personen stehen und sitzen nebeneinander an einem Schwimmbecken in einer großen, beleuchteten Schwimmhalle. Zwei tragen Badehosen, eine trägt einen bunten Badeanzug. Im Hintergrund sind mehrere Schwimmbahnen, Startblöcke und eine große Tribüne zu sehen. Die Halle ist mit blauen und weißen Elementen gestaltet, und über dem Becken hängen zahlreiche Lampen.

Schwimmen: Paralympics-Trio gibt in Lignano Vollgas

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Sieben Sportlerinnen stehen auf dem Podest und jubeln über ihre Medaillen. Sie stehen eng zusammen, da sehr wenig Platz ist. Es sind Sportlerinnen mit Downsyndrom und mentaler Behinderung. Sie tragen grüne und blaue Shirts.

Staatsmeisterschaften Schwimmen: Über Grenzen hinaus bis zum Weltrekord

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Ein Schimmer krault durch das Wasser. Er trägt eine weiße Badehaube mit der rot-weiß-roten Österreichischen Flagge darauf. Sein Gesicht ist unter Wasser, ein Arm schlägt aus dem Wasser aus.

Schwimmen: Para-Schwimmsport der Extraklasse in Linz

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Schwimm-Referent: Andreas STEINER